Technische, wirtschaftliche und ästhetische Aspekte von Lasershows

Im Juli 2005 habe ich mein Bachelor-Studium der "Kulturwissenschaft und Medien" an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf mit der, soweit ich das recherchieren konnte, weltweit ersten medienwissenschaftlichen Arbeit zum Thema Lasershows abgeschlossen. Die Arbeit wurde vom Betreuer Prof. Dr. Reinhold Görling mit einer 1,0 bewertet. Ein Destillat aus dieser Bachelorarbeit wird in Form eines eingekürzten Essays im Sommer 2010 in einem Sammelband erscheinen.

Die Methodik bei einer Arbeit, zu der durchgehend geeignete Literatur fehlt, muss automatisch eher in eine deskriptive Richtung gehen. So dienen als Grundlage technische Literatur, medienwissenschaftlich annähernd in Betracht kommende Grundlagenwerke, aber vor allem aktuelle Websites, persönliche Erfahrung und drei Interviews mit zwei professionellen Laseristen und einem bekannten Laserkünstler. In dieses Netzwerk gebracht hat mich meine Faszination an Lasershows, die mich von ersten Besuchen von Kinos mit Laseranlage bis hin zu Ferienjobs auf Showtourneen durch Österreich, Lettland und einige deutsche Städte geführt hat.

Bei der Übertragung meiner Bachelorarbeit für die Website habe ich, abgesehen von offensichtlichen formalen Fehlern, keine Änderungen vorgenommen. Auch technische Neuerungen, die seither gerade im Laser-Bereich enorme Ausmaße haben, bleiben unberücksicht - die Arbeit ist auf dem Stand ihrer Einreichung in 2005. Sinnvoll erschien mir nur der Übertrag aller Quellenangaben in die mittlerweile übliche amerikanische Zitation. Abgesehen davon sollen natürlich die Vorzüge des Hypertext bei der Verlinkung auf externe Quellen genutzt werden, ohne dabei aber die wissenschaftliche Kennzeichnung zu verletzen.

Für Korrekturen, Diskussionen und Anregungen bin ich selbstverständlich immer zu haben.